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Eltern und Kind

Verhütungspille für den Mann

Hormonfrei und ohne Nebenwirkungen
11.04.2018

 Verhütung bald nicht mehr nur Frauensache?

Innerhalb der nächsten zehn Jahre sehen australische Forscher eine hormonfreie Pille für den Mann auf dem Markt, die weder Fruchtbarkeit noch sexuelle Aktivität negativ beeinflusst. Neuer Ansatz bei


Innerhalb der nächsten zehn Jahre sehen australische Forscher eine hormonfreie Pille für den Mann auf dem Markt, die weder Fruchtbarkeit noch sexuelle Aktivität negativ beeinflusst. Neuer Ansatz bei der Verhütung Forscher vom Monash Institut für pharmazeutische Wissenschaften in Melbourne (MIPS) arbeiten an einem Medikament, dass die Spermienbewegung während der Ejakulation verhindert, ohne deren Funktion einzuschränken. Grundlage hierfür sind zwei Eiweiße, die den Spermientransport auslösen. Werden sie blockiert, sind Spermien weiterhin vorhanden aber unbeweglich. Dr. Sab Ventura, der führende Wissenschaftler des Projekts, erklärt: „Unser Ziel ist nicht, die Spermienproduktion zu hemmen, sondern den Transport zu unterbinden.“ Genetische Studien hätten ergeben, dass die Spermien auch unter Medikamenteneinnahme langfristig gesund und funktionsfähig bleiben. Auch Libido und sexuelle Aktivität seinen laut Ventura unbeeinflusst. Ohne die bekannten Nebenwirkungen Ein hormonfreies Präparat umgeht die üblichen Nebenwirkungen, die ihre Ursache im Eingriff in den männlichen Hormonhaushalt haben: Libidostörungen, langfristige Unfruchtbarkeit und Geburtsfehler bei zukünftigen Kindern. „Durch unseren hormonfreien Ansatz werden die Spermien nicht geschädigt und die Fruchtbarkeit ist nach Absetzen der Medikamente wiederhergestellt“, resümiert Ventura. Quelle: Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund

Thrombose kann jeden treffen

Venenleiden wird oft spät erkannt
30.10.2017

 Veränderungen des Hormonhaushalts, z. B. während der Wechseljahre, begünstigen das Entstehen von Venenthrombosen.

Wird der Blutstrom hin zum Herzen gestört, droht über kurz oder lang eine Venenthrombose. Ein erhöhtes Risiko findet sich bei vielen. Wie sich die Erkrankung verhindern lässt. Mediziner nennen sie au


Wird der Blutstrom hin zum Herzen gestört, droht über kurz oder lang eine Venenthrombose. Ein erhöhtes Risiko findet sich bei vielen. Wie sich die Erkrankung verhindern lässt. Mediziner nennen sie auch die „lautlose Gefahr“: Die Beinvenenthrombose wird aufgrund ihrer unspezifischen oder teilweise fehlenden Symptome nämlich oft erst spät als solche erkannt. Die typischen Schmerzen in der Wade deuten Betroffene häufig als Muskelkater. Spätestens wenn eine Schwellung, Überwärmung und Verfärbung des Beines bemerkt wird, gilt es jedoch zu handeln – im schlimmsten Fall droht nämlich eine lebensgefährliche Lungenembolie. Langfristig kann die Blutstauung zudem zu einer chronischen Venenschwäche führen, die eine intensive Versorgung erfordert. Wer ist von einer Thrombose bedroht? Da eine Thrombose zumeist die Beinvenen betrifft, sind insbesondere Personengruppen gefährdet, die ihren Berufsalltag sitzend verbringen oder durch Alter, Krankheit oder eine Verletzung in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Daneben gibt es weitere Risikofaktoren:

  • vererbte Blutgerinnungsstörungen
  • Veränderungen des Hormonhaushalts (z. B. durch die Antibabypille oder während der Wechseljahre)
  • Schwangerschaft
  • Übergewicht
  • Rauchen.

Wie man sich vor einer Thrombose schützt Im Falle von Blutgerinnungsstörungen oder während einer Schwangerschaft berät der behandelnde Arzt zu vorsorgenden Maßnahmen. Ansonsten besteht die beste Thrombose-Prophylaxe in einem gesunden Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, regelmäßiger Sport und Verzicht aufs Rauchen senken das Erkrankungsrisiko deutlich. Wer über längere Zeit zum Sitzen verdonnert ist, etwa während einer Flugreise, kann dies durch kleinere Übungen ausgleichen: zum Beispiel durch Hin- und Herwippen der Füße von der Zehenspitze zur Ferse und zurück. Quelle: http://www.dga-gefaessmedizin.de/startseite.html|Deutsche Gesellschaft für Angiologie